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Dez
2019
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TIPPS FÜR EINE WINTERHOCHZEIT

Heiraten im Winter wird immer mehr zum Trend. Aber ist eine Winterhochzeit genauso schön wie eine Feier im Sommer? Um mit den Zweifeln aufzuräumen, hat die TRAUMZEIT-Redaktion sich informiert und zeigt, dass eine Winterhochzeit sogar noch romantischer sein kann als das Pendant im Sommer. Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack und einige Tipps damit die Hochzeit zum Wintermärchen wird …

Da nicht viele Paare im Winter heiraten, ist der Wunschtermin meist noch frei und die Hochzeit wird garantiert etwas ganz Besonderes. Statt Insekten umschmeicheln zarte Schneeflocken denSekt- oder Glühweinempfang nach Kirche oder Standesamt. Die warmen Getränke lassen garantiert Stimmung und Romantik aufkommen. Vorausgesetzt natürlich, man hat bei den Vorbereitungen an alles gedacht.

Die Einladung

Stimmen Sie Ihre Gäste bereits bei der Einladung auf eine romantische Winterhochzeit ein! Durch einen bedruckten Handwärmer anstelle einer Karte oder Kunstschneeflocken im Umschlag kommt Winter-Feeling auf. Besonders schön ist auch ein Adventskalender, der anstatt bis Weihnachten die Tage bis zur Hochzeit zählt.

Die Location

Wählen Sie einen eher rustikalen Veranstaltungsort mit Kamin. Ein schöner Blick auf die schneebedeckten Berge, den eisüberzogenen See oder einen beleuchteten Weihnachtsmarkt sind unbezahlbar und verleihen der Trauung die passende Stimmung. Und stellen Sie sich mal vor, wie romantisch und außergewöhnlich es wäre, in einem Schlitten über den Schnee vor die Kirche oder zur Location zu gleiten …

Die Dekoration

Eine winterliche Hochzeit macht es einem recht leicht: Winterfarben sind traditionell weiß, blau und silbern, die durch Farbakzente – beispielsweise Lila – in Szene gesetzt werden. Rot und Grün sind die Farben des Weihnachtsfestes und können also auch mit der kalten Jahreszeit in Verbindung gebracht. Die Kombination aus roten Deko-Elementen und weißer Landschaft erinnern an Schneewittchen und schenken damit der Hochzeit einen zusätzlichen Hauch an Glamour.

Boutonniere aus Holz wirken als Kontrast zum Glitzer-Glamour-Konzept und ergänzen dafür die klassisch elegante wie auch Waldfee-Konzeption. Da sich Mistelzweige in unseren Breitengraden noch nicht als „Weihnachts-Pflanze“ durchgesetzt haben, würden sich diese besonders gut als Deko-Element einer Hochzeit eignen; schließlich fordert der Zweig zum Küssen auf, und das darf auf einer Hochzeit natürlich nicht fehlen.

Für den Fall, dass der erhoffte Schnee ausbleibt, sollte man sich mit einer ordentlichen Sprühdosen-Ladung Kunstschnee ausstatten. Einfach an die Fensterscheiben sprühen – und schon entsteht ein winterliches Feeling. Ob Schnee oder nicht, Fackeln oder altertümliche Laternen als Außendekoration wirken immer besonders feierlich und romantisch.

Das Menü

Das Menü ist in jeder Jahreszeit eine heikle Angelegenheit, da Geschmäcker bekanntlich verschieden sind. In jedem Fall sollte man darauf achten, dass es stimmig ist und auch zur Winterzeit passt. Im Grunde bieten sich fast alle Gerichte an, die man auch zum Weihnachtsfest servieren kann. Die übliche Gans sollte sich aber vielleicht nicht auf Ihren Teller verirren. Beim Ausläuten der Feierlichkeiten dürfen Punsch und Glühwein natürlich nicht fehlen. Als absolutes Highlight für kleine Gäste können Maronen oder Bratäpfel über offenem Feuer geröstet werden. Sie sollten vorher jedoch überprüfen, ob dies erlaubt ist.

Das Kleid

Das Kleid Ihrer Träume darf natürlich nicht fehlen – und nur weil Winter ist, muss man hier keine Abstriche machen. Wie wäre es denn mit winterlichen Accessoires, die Ihr Kleid aufpeppen und Ihnen die nötige Wärme verleihen? Eine Fellstola oder ein Pelzjäckchen (natürlich nur mit Kunstfell und -pelz!) halten draußen warm und sind ein prima Blickfang.

Das Gastgeschenk

Ein schönes Erinnerungsstück wären beispielsweise eine Schneekugel mit dem Bild des Paares oder ein eigens kreierter Tee. Lassen Sie Ihrer Kreativität einfach freien Lauf – und trauen Sie sich im Winter!

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