Alke & Jochen Titze

Unsere Traumpaare

Leichte Eleganz in Orange & Weiß

Liebe füreinander, zum Bodensee und für die Farbe Orange – das spürt man ganz deutlich beim Anblick der Hochzeitsbilder von Alke und Jochen. Die beiden feierten eine elegante „Indian Summer-Hochzeit“ im Kreuzlinger Seemuseum und auf der Insel Mainau und haben damit nicht nur ihre Familie und die Gäste, sondern auch das Traumzeit-Team verzaubert.

Natürlich musste Alkes Lieblingsfarbe Orange einfach zum Hochzeitsmotto werden.

 

Nach zweieinhalb gemeinsamen Jahren machte Jochen seiner Freundin ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk: einen Antrag! Die frisch Verlobten waren so beflügelt von ihren Gefühlen, dass sie noch im Folgejahr heiraten wollten. Mit der Planung musste also alles relativ schnell gehen.

Als Manager übernahm Jochen einen Großteil der Planung, besonders weil Alke durch ihren Job als Ärztin zeitlich sehr eingespannt war. Als sich das Paar über die Größe der Hochzeit bewusst wurde, musste sehr bald eine Location für die vielen Leute gefunden werden. Als Jochen zu Jahresbeginn noch nach Terminen im gleichen Jahr fragte, erntete er Absagen oder sogar Gelächter. Ein Freitagstermin und die Hilfe einer Weddingplanerin machten es schließlich möglich: Es wurde klar, dass die Hochzeitsfeier in der Comturey auf der Insel Mainau stattfinden konnte.

Die beiden träumten nicht von einer Hochzeit im Schloss, sondern wollten bei ihrer Feier dem Bodensee so nah wie möglich sein – und wo geht das wohl besser, als auf einer Insel? Viele andere Locations waren zu dunkel und schwer und boten nicht genügend Raum für die über 120 Gäste, die bei der Feier dabei sein sollten. Die Comturey dagegen hat Platz für bis zu 200 Personen und ist durch ihre große Fensterfront und das viele Holz eine schön helle und warme Location.

Durch die Hilfe der Hochzeitsplanerin Marija Peic klärte sich dann auch schnell der Rest. Eine Weddingplanerin zu buchen können die beiden nur empfehlen, da man vor allem den Tag der Hochzeit viel entspannter genießen kann und man weiß, dass sich jemand um alles kümmert. Wie viele Fäden Marija Peic aber tatsächlich im Hintergrund gezogen hatte, wurde dem Paar erst später bewusst – was die Dankbarkeit noch größer machte.

Einen Monat vor der großen Hochzeit ließen sich Alke und Jochen in seiner Heimatstadt Hamburg standesamtlich trauen. Dieses Datum gilt für beide auch als offizieller Hochzeitstag, schließlich nahm Alke an diesem Tag Jochens Namen an. Auch der Tausch der Trauringe von Niessing in Konstanz war ein ganz besonderer Moment für die beiden. Die Trauung fand im engeren Kreis statt – insgesamt war es ein schönes Familienwochenende. Es gab eine Hafenrundfahrt, Fischbrötchen, eine ankerförmige Torte und nicht zu vergessen: Bier wie beim ersten Kuss!

 

Als dann der eigentliche „große Tag“ nahte, verbrachten beide die Nacht ganz traditionell getrennt. Alke war mit ihrer Schwester zuhause und Jochen erfüllte sich einen lang gehegten Wunsch und übernachtete im Konstanzer RIVA. Den Hochzeitstag begann das Paar mit einem sogenannten „First Look Shooting“ auf der Insel Mainau; dabei wird der magische Moment eingefangen, in dem der Bräutigam seine Braut zum ersten Mal sieht. Fotografin Sabine Kunzer hatte hierfür die Mainau als Location empfohlen, da sie viele tolle Plätze für ein Shooting bietet und die Blumeninsel gerade im Herbst in wunderschönen Farben erstrahlt.

Für die Zeremonie hatten sich Alke und Jochen für eine freie Trauung im Kreuzlinger Seemuseum entschieden. Der rustikale Saal war mit einem Meer aus orangefarbenen und roten Blumen festlich geschmückt und passte perfekt zum Motto „Leichte Eleganz“. Alke wurde von ihrem Vater in einem Pronovias-Traum in Weiß zu ihrem Jochen geführt – ein wunderschöner und besonders bewegender Moment für die Braut.

Zum Kleid trug sie ein passend geschneidertes Bolero-Jäckchen vom Modeatelier 19 in Konstanz und orangefarbene Schuhe. Make-up und Haare waren von Kamm-In ausgezeichnet gestylt worden und machten das Gesamtbild perfekt. Der überwältigte Bräutigam war in einen braunen Anzug von Zwicker gekleidet, der sich stimmig in das Motto der Herbsthochzeit einfügte. Den passenden Trauredner für die Zeremonie zu finden, war eine große Herausforderung, doch Peter Kessner aus Tübingen war dem Paar auf Anhieb sympathisch.

Dazu erklang berührende Live-Musik von Judith Mutschler. Nach der Trauung folgte ein Apéro im Freien durch das Catering der Seeburg. Mit einem Schiff der Bodensee-Schiffsbetriebe ging es anschließend für die gesamte Hochzeitsgesellschaft Richtung Insel Mainau – die perfekte Gelegenheit für die Gäste, sich besser kennenzulernen und auf die Feier einzustimmen. Dazu trug auch das Quizspiel bei, das mit einem „Who is Who“-Buch verknüpft war und für einen angeregten Austausch sorgte. Alke und Jochen betonen, dass sich die Schifffahrt auf jeden Fall gelohnt habe – der Bodensee sei einfach etwas Besonderes!

In der Comturey wartete währenddessen schon das Mainau-Team gespannt auf die Hochzeitsgesellschaft. Der Blumenschmuck war ein Traum: Blumen von Haselberger in Rot, Gelb und Orange boten einen atemberaubenden Anblick. Die Kerzen wurden angezündet und die Deko bekam den letzten Schliff. Die runden Tische waren wunderschön mit viel Liebe zum Detail geschmückt.

Ebenfalls wartete eine Fotobox auf ihren Einsatz und ein ganzer Bereich mit Kinderbetreuung war für die kleinen Gäste reserviert. Der Platz und die Betreuung durch GlücksKind erwiesen sich dabei als eine goldrichtige Entscheidung. Die Kids bastelten sogar Andenken für das Brautpaar!

Es folgte eine elegante Feier, bei der sich alle rundum wohlfühlten und das Essen und den Ausblick auf den See genießen konnten. Das Mainau-Team war die ganze Zeit über sehr aufmerksam und als Special gab es köstliches Roastbeef! Die Torte war ein äußerst schmackhaftes Kunstwerk von Sandra Brumm vom Tortenparadies Konstanz.

Den Höhepunkt für das Paar bildete der Hochzeitstanz, für den Alke und Jochen extra wochenlang geprobt hatten. Und das, obwohl Jochen sonst eigentlich kaum tanzt! Der langsame Walzer zu Anett Louisans „Liebeslied“ gelang ihnen dann aber fehlerfrei. Insgesamt war es ein perfekter Tag, der den beiden für immer in Erinnerung bleiben wird und an dem sie auch im Nachhinein nichts ändern würden. Vor allem war es ein wunderschönes Gefühl für die zwei, zu merken, dass sich die Gäste wohlfühlen und Spaß haben. Liebend gerne würden sie ihre „Indian Summer-Hochzeit“ gleich noch einmal erleben, denn ihr schönster Tag im Leben ging leider viel zu schnell vorbei. Der beste Tipp des Traumpaares heißt also:

Immer wieder innehalten und die schönen Momente genießen!

Tipps von Alke & Jochen:

Auf jeden Fall die Heimfahrt für alle im Vorfeld organisieren – so wird das Taxi-Chaos vermieden.

Auf das Budget achten; das wird gerne schnell überschätzt.

Zeit nehmen für die Planung der Hochzeit – am besten Urlaub einreichen, damit man wirklich den Kopf frei hat.

Den Sitzplan erst spät festlegen, weil im letzten Moment noch Zu- oder absagen eintrudeln können.